Bluetooth-Lautsprecher Test 2016 / 2017

Bluetooth-Lautsprecher gibt es in einer unüberschaubaren Zahl, zu unterschiedlichsten Preisen und zugeschnitten auf unterschiedlichste Bedürfnisse und Einsatzzwecke. Wir haben in unserem Bluetooth-Lautsprecher Test mehr als 20 Lautsprecher unterschiedlichster Preis- und Größenkategorien für Sie in der Praxis getestet. Wir sagen Ihnen, welcher hält was er verspricht, guten Sound liefert und das mit einem anständigen Preis-Leistungs-Verhältnis? Mit unseren kompakten aber detailreichen Testberichten und Kaufratgebern möchten wir sicherstellen, das Sie den besten Bluetooh-Lautsprecher für Ihre Bedürfnisse und Ihr Budget finden.

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Unsere Testsieger 2016 / 2017

Dies ist die Schnellübersicht der Testsieger. Diese Bluetooth-Lautsprecher haben sich in unseren Tests einen besonders guten Eindruck hinterlassen. Unserer Meinung nach können Sie mit dem Kauf eines dieser Geräte keinen Fehler machen – sie sind unsere unverbindlichen Kaufempfehlungen und sollten für die allermeisten die richtige Wahl sein.

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Mini bis 50€


In dieser Tabelle sehen Sie die drei aktuellen Testsieger in der Größenkategorie „Mini“ mit weniger als 500g Gewicht und einem Preis bis zu 50€ – sie sind die ultrakompakten Begleiter für unterwegs und bieten, im Verhältnis zur Größe, schon recht ordentlichen Klang.

Hinweis: Sie können die Tabelle durch wischen nach links und rechts vollständig durchscrollen.
Anker A7908

4.3 sterne

Anker MP141 / 7908
JBL Clip+

4.3 sterne

JBL Clip+
Anker SoundCore

4.2 sterne

Anker SoundCore

Testsieger

2. Platz

3. Platz

"Guter, voller Klang und lange Akkulaufzeit, kurz: große Leistung zum kleinen Preis!""Der beste Klang in dieser Preis- & Größenkategorie, sehr gut verarbeitet und gute Outdoor-Eigenschaften.""Guter Klang und lange Akkulaufzeit, kurz: viel Leistung zum kleinen Preis!"
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: ca. 15-20h
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: ca. 4-5h
Klangqualität: Gut

Akkulaufzeit: ca. 20h
  • Guter, voller Klang im Verhältniss zu Größe
  • Stabil und kompakt
  • Sehr gute Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • Amazon.de Topseller mit guten Bewertungen
  • Guter, sauberer Klang im Verhältniss zu Größe
  • Stabil und sehr kopakt
  • Sehr gute Verarbeitung
  • gute praktische Handhabung
  • Guter Klang im Verhältniss zu Größe
  • Stabil und sehr kompakt
  • Sehr gut verabeitet
  • einfache Handhabung

Kundenwertung:
4.5 sterne
2.005 Bewertungen

Kundenwertung:
4.5 sterne
39 Bewertungen

Kundenwertung:
4.6 sterne
1.422 Bewertungen

ab ca. 39,00€*ab ca. 45,00€*ab ca. 45,00€*
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Mittel 50€ bis 200€


In dieser Tabelle sehen Sie die drei aktuellen Testsieger in der Größenkategorie „Mittel“ mit einem Preis bis zu 200€ und einem Gewicht von 500g bis maximal 1.000g. Bluetooth-Lautsprecher dieser Kategorie sind, unserer Meinung nach, die besten Allrounder was den Klang und die Transportablilität angeht.

Hinweis: Sie können die Tabelle durch wischen nach links und rechts vollständig durchscrollen.

JBL Charge 2+

4.8 sterne

JBL Charge 2+
Bose Soundlink Mini 2

4.7 sterne

Bose Soundlink Mini 2
JBL Flip 3

4.5 sterne

JBL Flip 3

Testsieger

2. Platz

3. Platz

"Unser aktueller Testsieger, sehr guter Sound und der beste Allrounder im Testfeld - zu einem günstigen Preis." "Der Nachfolger des meistverkauften Lautsprechers, mit neuem Design und Funktionen. Bietet sehr guten Sound auch im Outdoor-Bereich." "Bester Sound für unter 100€! Spritzwassergeschützt, sehr kompakt, leicht, handlich."
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: 12h
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: 10h
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: 10h
  • Schickes Design
  • Kompakt
  • Einfache Bedienung
  • Spritzwassergeschützt
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Edles Design
  • Sehr kompakt
  • Einfache Bedienung
  • Mehrfacher Testsieger
  • Amazon.de Topseller
  • Schickes, praktisches Design
  • Spritzwasser- & Stoßgeschützt
  • Stabil und kompakt
  • Einfache Bedienung
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Kundenwertung:
4.5 sterne
265 Bewertungen

Kundenwertung:
4.5 sterne
1.502 Bewertungen

Kundenwertung:
4.5 sterne
150 Bewertungen

ab ca. 125,00€*ab ca. 199,00€*ab ca. 99,00€*
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Groß ab 200€


In dieser Tabelle sehen Sie die drei aktuellen Testsieger in der Größenkategorie „Groß“ mit einem Preis ab 200€ und einem Gewicht von mehr als 1.000g. Diese Bluetooth-Lautsprecher sind zum Teil nicht mehr so bequem transportierbar und eher für den Einsatz Zuhause oder den heimischen Garten gedacht. Sie bieten aber die bestmögliche Klangqualität.

Hinweis: Sie können die Tabelle durch wischen nach links und rechts vollständig durchscrollen.

JBL Xtreme

4.8 sterne

JBL Xtreme
Marshall Kilburn

4.8 sterne

Marshall Kilburn
Bang & Olufsen BeoPlay A2

4.8 sterne

Bang & Olufsen BeoPlay A2

Testsieger

2. Platz

3. Platz

"Testsieger in dieser Kategorie, sehr guter, kräftiger Sound in allen Lagen. Mit Spritzwasserschutz und Akkulaufzeit von bis zu 15h, ist ideal geeignet für den Außeneinsatz." "Einer der schönsten und besten Bluetooth-Lautsprecher für Zuhause. Sehr hochwertig verarbeitet und liefert sehr guten, kräftigen Sound in allen Lagen." "Einer der hochwertigsten Bluetooth-Lautsprecher für Zuhause und Draußen in Kombination mit ausgezeichnetem, kräftigen Sound."
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: ca. 15h
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: ca. 15h
Klangqualität: Sehr gut

Akkulaufzeit: 15-20h
  • Schickes Design
  • Einfache Bedienung
  • Spritzwassergeschützt
  • Edles Design
  • Sehr kompakt
  • Einfache Bedienung
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Edles Design
  • Stabil und kompakt
  • Einfache Bedienung

Kundenwertung:
4.3 sterne
102 Bewertungen

Kundenwertung:
4.8 sterne
189 Bewertungen

Kundenwertung:
4.2 sterne
120 Bewertungen

ab ca. 219,00€*ab ca. 189,00€*ab ca. 280,00€*
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Bluetooth-Lautsprecher Empfehlung

Der JBL Charge 2+

Der JBL Charge 2+ und ist unsere Bluetooth-Lautsprecher Empfehlung. Der Sound ist, im Verhältnis zu Größe, in so gut wie allen Musik-Genres sehr sehr gut und durch seine kompakten Maße ist dabei er sehr gut transportierbar. Unserer Meinung nach, ist er aktuell der beste Bluetooth-Lautsprecher seiner Klasse durch das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis allen aktuellen Konkurenten überlegen. Auch bei Stiftung Warentest schaffte er es in die Top 3 unter 20 anderen. Nach dem Upgrade des normalen Charge 2 (unserem alten Testsieger), ist der neue JBL Charge 2+ mit Spritzwasserschutz und vergrößerter Bluetooth-Reichweite unser neuer Testsieger und der beste Allrounder.

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Bluetooth-Lautsprecher Kaufberatung

Der Preis eines Bluetooth-Lautsprechers sagt manchmal nichts über die tatsächliche Qualität – auch günstige Geräte überzeugten uns im Bluetooth-Lautsprecher Test. Im folgenden zeigen wir Ihnen die wichtigsten Punkte, welche Sie bei der Produktauswahl berücksichtigen sollten und geben dazu unsere Empfehlungen.

  • Der Einsatzzweck

    Immer dabei

    Viele, die sich für einen Bluetooth-Lautsprecher interessieren, möchten ihn sicherlich als ständigen Begleiter für das Picknick, den See, eine Reise oder eben Zuhause nutzen. Idealerweise sollte der Bluetooth-Lautsprecher daher eine gute Balance aus Kompaktheit, langer Akku-Laufzeit und natürlich guter Klangqualität im In- und Outdoor-Bereich bieten. Ein weiteres, gutes aber nicht unbedingt notwendiges Feature für den Einsatz als mobiler Lautsprecher, ist eine staub- und spritzwassergeschützte bzw. komplett wasserdichte Bauweise des Bluetooth-Lautsprechers. Hier bieten sich einige gute Allrounder wie z.B. der BOSE Soundlink Mini 2, der JBL-Charge 3, der JBL-Charge 2, der JBL-Charge 2+, der JBL Flip 3 an.

    Die Bluetooth-Lautsprecher diesen beiden Kategorien eignen sich am besten:

    Mini Bluetooth-Lautsprecher Anzeigen »Mittlere Bluetooth-Lautsprecher Anzeigen »

    Utra-Portable Bluetooth-Lautsprecher

    Möchte man besonders wenig schleppen und kann abstriche bei der Klangqualität hinnehmen, sollte man einen Blick auf die kleinsten unter den Bluetooth-Lautsprechern werfen. Hier gibt es einige Geräte die auch trotz des sehr geringen Größe, eine gute Klangqualität liefern.

    Mini Bluetooth-Lautsprecher Anzeigen »

    Für Zuhause

    Prizipiell können Sie natürlich alle vorgestellten Geräte zuhause einsetzen. Für den Einsatz zuhause können Sie aber ruhig ein größeres und somit schwereres Modell wählen, welches sich auch über den Netzstecker direkt über eine Steckdose betreiben lässt. Bei den größeren Modellen profitieren Sie vor allem von besserer Klangqualität (auch auf aptX-Codec achten), denn es steht mehr Raum zur Entfaltung des Klangs zur Verfügung und größere, leistungsstärkere Lautsprecher sind hier verbaut. Vor allem wenn der Bluetooth-Lautsprecher die Stereoanlage ersetzen soll, sollte ruhig ein großer, hochwertiger Bluetooth-Lautsprecher mit aptX gewählt werden.

    Mittlere Bluetooth-Lautsprecher Anzeigen »Große Bluetooth-Lautsprecher Anzeigen »

    Für den Außeneinsatz / Outdoor

    Nutzen sie den Bluetooth-Lautsprecher nahezu ausschließlich im Außenbereich, sollten Sie ein Modell wählen, das möglichst kompakt, wasserdicht bzw. spritzwassergeschützt und leicht ist sowie sehr gute Klangeigenschaften im Outdoor-Bereich bietet. Natürlich ist auch eine lange Akku-Laufzeit von Vorteil (Empfehlung: mehr als 12h) sowie eine hohe maximale Verbindungsreichweite des Bluetooth.

    Outdoor Bluetooth-Lautsprecher Anzeigen »

  • Die Klangqualität

    Die Unterschiede in der Bauart, Größe und Leistungsfähigkeit der Boxen bedingen verschiedene Klangqualitäten. In unserem Bluetooth-Lautsprecher Test sind wir auf die Klangqualität natürlich besonders eingegangen und so kann Ihnen unsere (subjektive) Beurteilung der Klangqualität ein guter Indikator sein.

    Die beste Klangqualität versprechen natürlich die größeren Bluetooth-Lautsprecher mit aptX-Codec, welcher eine verlustfreie, high-quality Übertragung via Bluetooth ermöglicht. Aber auch Bluetooth-Lautsprecher mittlerer Größe, welche sehr gut transportierbar sind, können schon einen sehr guten Klang liefern – siehe unsere Testsieger.

  • Das Gewicht und die Größe

    Je nachdem, wofür Sie die Boxen einsetzen möchten, sollten sie auf die Maße der Lautsprecher achten. Die meisten Geräte sind vorrangig für den Einsatz Outdoor oder den Transport gedacht, sodass sich besonders kompakte und leichte Modelle eignen (diese Mini-Bluetooth-Lautsprecher finden Sie hier). Zudem ist es nicht wünschenswert, schwere Lautsprecher über weiter Strecken transportieren und häufiger ein- bzw. ausladen zu müssen. Besser für den Transport sind sehr leichte Varianten geeignet, die nur wenige 100 Gramm an Gewicht besitzen.

    Für den Schnelleinstieg haben wir für Sie 3 Ratgeber mit den 3 jeweils besten Bluetooth-Lautsprechern nach Größenkategorie:
    Die 3 besten Bluetooth-Lautsprecher mittlerer Größe »Die 3 besten, großen Bluetooth-Lautsprecher »

  • Die Verbindungsmöglichkeiten

    Neben dem standardmäßigen Bluetooth 4.0 sollte auch die Möglichkeit bestehen den Lautsprecher auch über andere Anschlüsse zu nutzen. Andernfalls gibt es nämlich keine Möglichkeit Geräte ohne Bluetooth mit dem Lautsprecher zu nutzen (z.B. MP3-Player oder ähnliches). Ein AUX-Anschluss bzw. normaler Klinken-Anschluss zum analogen Anschluss ist immer ein sehr nützliches Feature und bei den allermeisten Lautsprechern eingebaut. Weiterhin ist der NFC-Standard ein nettes aber nicht notwendiges Feature. Nur wenige Lautsprecher unterstützen zudem AirPlay und/oder WLAN in unserem Bluetooth-Lautsprecher Test zeigten diese Geräte eine noch bessere Klangqualität da hier die Daten nicht automatisch komprimiert werden, wie beim Bluetooth-Standard (ausnahme Geräte mit apt-x-Kodierung, hier findet keine Komprimierung statt.

  • Der Hersteller

    Aktuell gibt es eine nahezu unüberschaubare Vielzahl an Herstellern. In unserem Bluetooth-Lautsprecher Test haben wir sowohl die Produkte von High-End Marken wie Bang & Olufsen, Bose, JBL und Denon gestestet als auch Produkte von kleineren, sehr günstigen Marken wie Anker oder Bestbeans. Wie unsere Erfahrungen aus unserem Bluetooth-Lautsprecher Test zeigen, ist ein guter Markenname oder ein hoher Preis nicht zwingend ein Garant für besten Klang und beste Verarbeitung – vor allem in unteren Preissegment. Trotzdem, es lohnt sich in den allermeisten Fällen, sich für ein Gerät eines altbewährten Herstellers wie Bose oder JBL zu entscheiden.

  • Die Akkulaufzeit

    Ein Bluetooth-Lautsprecher, dessen Akku nach kurzer Zeit bereits leer ist, macht wenig Freude. In unserem Test wiesen die verschiedenen Boxen sehr unterschiedliche Akkulaufzeiten auf. Größere und leistungsstarke Geräte verbrauchen natürlich mehr Energie. Einige Testgeräte waren sogar auf niedrigen Lautstärken bereits nach drei bis 4 Stunden Betrieb leer – sehr ärgerlich. Andere Boxen konnten bis zu 24 Stunden am Stück genutzt werden. In unserem Bluetooth-Lautsprecher Test haben wir diesen Punkt genauer unter die Lupe genommen und weisen für jede Box die Herstellerangabe aus und setzen ihr unsere ermittelten Werte aus dem Praxistest entgegen.

    Wie lange der Akku der Boxen durchhält, ist auch von der jeweiligen Bluetooth Version abhängig. Der derzeit aktuelle technische Stand Bluetooth 4.0 sollte bei modernen Lautsprechern gegeben sein. Diese Version findet seit Dezember 2009 Anwendung. Alle Vorgängerversionen der Bluetooth Technologie sind durch einen höheren Stromverbrauch gekennzeichnet und mindern daher den Musikgenuss. Bluetooth 4.0 verfügt zudem über eine größere Reichweite und kann bis zu einer Entfernung von 100 Metern übertragen. Wichtig ist hierbei, dass das angeschlossene Gerät über den gleichen Bluetooth-Standard wie der Lautsprecher verfügt. Im Bluetooth-Lautsprecher Test erfahren Sie natürlich immer welche Bluetooth-Versionen unterstütz werden.

    Mit integriertem Akku oder doch Batterien?

    Bluetooth-Boxen können Sie auf verschiedenen Wegen laden. Am einfachsten ist das Aufladen mit einem USB-Ladekabel. Sie schließen die Box lediglich an Ihren PC oder Ihr Notebook an und schon wird der interne Akku aufgeladen. In unserem Test haben wir auch Bluetooth-Lautsprecher untersucht, die über konventionelle Akkubatterien verfügten. Diese müssen Sie nach dem Gebrauch aus dem Gerät entfernen und in einem Akkuladegerät aufladen, was insgesamt umständlicher ist. Integrierte Akkus sind in jedem Fall die komfortablere Wahl.

  • Testsieger von Stiftung Warentest

    Bei Stiftung Warentest wurden in der Ausgabe 6/2015 insgesamt 20 Bluetooth-Lautsprecher getestet. Im Endergebnis waren bei der Bewertung durch die Profis nur 6 von 20 Kandidaten „gut“. Einige der Kandidaten haben wir ebenfalls getestet und sind insgesamt zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.

    Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über das Teilnehmerfeld von Stiftung Warentest geben. Problematisch empfanden wir beim Test von Stiftung Warentest, das kaum zwischen Preis- und Größenklassen unterschieden wurde – dies verfälscht das Ergebnis von Stiftung Wartentest im Gegensatz zu unserem Bluetooth-Lautsprecher Test etwas. Bei unserem Test haben wir die Bewertung immer in Relation zur Preis- und Größenklasse vorgenommen.

    Platz 1: Bang & Olufsen Beoplay A2

    Der Bluetooth-Lautsprecher von Bang & Olufsen, der Beoplay A2 überzeugte die Tester von Stiftung Warentest durch den mit abstand besten Klang im Testfeld von 20 getesteten Bluetooth-Lautsprechern. Er klingt nach Einschätzung durch 5 Experten am ausgewogensten, hat einen kräftigen Bass und liefert eine gute Sprachverständlichkeit. Er ist allerdings auch recht groß und mit knapp einem Kilo auch verhältnismäßig schwer. Die Kaufempfehlung für alle, die den allerbesten Klang möchten.

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    Platz 2: Bowers & Wilkins T7

    Der Bowers & Wilkins T7, ist hauptsächlich wegen seines sehr langlebigen Akkus auf Platz 2 gelandet und erhielt insgesamt die Note „Gut (2,3)“. Klanglich ist er laut den Testern von Stiftung Warentest nur mäßig und klingt eher dumpf. Zusätzlich ist der Bowers & Wilkins T7 auch relativ groß und schwer. Wer also einen Bluetooth-Lautsprecher mit besonders langer Akkuleistung sucht, ist mit diesem gut beraten.

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    Platz 3: JBL Charge 2

    Der JBL Charge 2 überzeugte die Tester durch sein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und erhielt die Note „Gut (2,4)“. Er bietet sehr guten, ausgewogenen und kraftfollen Klang, ist sehr Kompakt und mit knapp 600g sehr leicht. Auch uns konnte der JBL Charge mit seinen guten, nicht nur klanglichen, Eigenschaften überzeugen. Der Nachfolger, der Charge 2+, ist unsere Bluetooth-Lautsprecher Empfehlung in dieser Kategorie und Preisklasse. Seit kurzem gibt es von JBL den JBL Charge 3 den wir auch schon getestet haben.

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    Platz 4: Loewe Speaker 2go

    Der Loewe Speaker 2go schnitt ebenfalls mit einer guten Note bei den Testern ab – Note „Gut (2,4)“. Er überzeugte mit einer sehr leichten Inbetriebnahme und gutem Klang in allen lagen. Leider war hier der Akku etwas zu schwach für die Tester und mit 1,3kg und seinen recht großen Abmaßen, gehört er zu den größten und schwersten Bluetooth-Lautsprechern im Test von Stiftung Warentest.

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    Platz 5: Ultimate Ears Boom

    Der UE Boom belegte mit der Note „Gut (2,4)“ den 5. Platz bei den Testern. Klanglich konnte er auch uns nicht voll und ganz überzeugen, liegt aber im oberen drittel der getesteten Bluetooth-Lautsprecher. Er ist sehr einfach in betrieb zu nehmen und bietet eine gute Akkulaufzeit, zusätzlich ist er auch noch Spritzwasser- und Stoßfest. Das macht den UE Boom zu einem sehr guter Outdoor-Begleiter. Besseren Klang bieten allerdings sowohl der JBL Charge 2+ als auch der JBL Flip 3, welcher ebenfalls sehr gute Outdoor Eigenschaften mitbringt.

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    Bluetooth-Lautsprecher Wissen

    Folgend möchten wir Ihnen einige Fachbegriffe, die in unserem Bluetooth-Lautsprecher Test, unseren Testberichten und in Verbindung mit Lautsprechern im allgemeinen, immer wieder auftauchen, kurz erklären.

    Fachbegriffe aus unserem Bluetooth-Lautsprecher Test erklärt

    Belastbarkeit

    Mit der Nennbelastbarkeit in Watt wird angegeben, wie hoch die elektrische Leistung sein darf, die einem Lautsprecher im dauerhaften Betrieb zugeführt werden kann. In der DIN 45573 Norm finden sich dazu die präzisen Randbedingungen.

    Die Musikbelastbarkeit bezeichnet die Leistung, die bei hohen und kurzfristigen Pegeln des Lautsprechers noch immer ohne eine Beschädigung oder eine starke Verzerrung aufgenommen werden kann. In der DIN 45500 finden sich dazu alle wichtigen Randbedingungen.

    Die Belastbarkeit eines Bluetooth-Lautsprechers ist kein Qualitätskriterium – dies zeigen auch die Ergebnisse unseres Bluetooth-Lautsprecher Tests. Ganz genau betrachtet gibt die Belastbarkeit noch nicht einmal Auskunft darüber, welche Art von Lautstärke ein Lautsprecher produzieren kann. Leider finden sich in der Werbung sehr viele total übertriebene Angaben zu Belastbarkeit und zu den Ausgangsleistungen von Bluetooth-Lautsprechern.

    Dezibel – dB (Schalldruck, Lautstärke, und Schallintensität)

    Die logarithmische Maßzahl Dezibel kennzeichnet das Verhältnis zwischen 2 gleichartigen physikalischen Größen. Dezibel ist ein 10tel (Dezi) von einem „Bel“. Diese Maßzahl wurde nach dem bekannten Physiker Abraham G. Bell benannt. Somit ist Dezibel keine physikalische Größe und bezeichnet auch keinen absoluten Betrag. Es geht bei Dezibel somit immer nur um die Relation von physikalischen Größen. Solche Größen sind zum Beispiel die elektrische Leistung oder Spannung oder natürlich der Schalldruck oder die Schallintensität. In unserem Bluetooth-Lautsprecher Test werden Sie immer wieder auf diese „dB“ Angabe stoßen, da sehr viele Hersteller dies als Kennzahl und Verkaufsargument nutzen – z.B. um zu unterstreichen wie Laut ein Bluetooth-Lautsprecher Musik wiedergeben kann.

    Dynamik Kompression bei Bluetooth-Lautsprechern

    Steigt die Hitze der Schwingspule, dann steigt auch der elektrische Widerstand in den Draht und dadurch sinkt die Antriebskraft der Schwingspule (siehe dazu auch Kalottenlautsprecher / Konuslautsprecher). Erfolgen die Signaländerungen gleich groß, dann fallen die Lautstärkeunterschiede bei einer heißen Schwingspule geringer aus als bei einer kühlen Spule. Geringe Unterschiede sind gleichbedeutend mit einem geringen Dynamikumfang. Je konstanter die Schwingspule gekühlt wird, desto geringer sind die Kompressionserscheinungen bei hohen Lautstärken.

    Frequenzbereiche (Bassbereich, Mitteltonbereich und Hochtonbereich)

    Der Hörbereich des Menschen umfasst den Bereich zwischen 20 Hz und 20.000 Hz. In einem höheren Lebensalter kann die maximale Obergrenze sogar deutlich unter 10.000 Hz fallen und dies entspricht einem Umfang von rund 10 Oktaven. Zum direkten Vergleich: Der Sehbereich erstreckt sich nur auf eine Oktave. Bei Klangbeschreibungen ist es ein großes Problem, dass die einzelnen Frequenzbereiche nicht einheitlich definiert bzw. einheitlich bezeichnet werden.

    Beispiel einer Frequenzkurve über die einzelnen Frequenzbereiche, erzeugt durch einen Bluetooth-Lautsprecher.
    (Quelle: hifi-forum.de)

    Die darunter folgende Übersicht soll nicht als eine amtliche Definition gesehen werden, denn die zugehörigen Beschreibungen können nicht einfach in einem bestimmten Frequenzbereich eingeordnet werden. Dennoch bringt eine solche Systematik sehr gute Anhaltspunkte, damit das Thema Frequenzbereiche nachvollziehbarer und anschaulicher wird:

    20 bis 40 Hz: Tiefbass

    Nicht viele Instrumente können so weit nach unten dringen. Bekannte Beispiele sind akustische und elektronische Bässe, Orgeln, Harfen und Flügel.

    40 bis 100 Hz: Mittlerer Bass

    In diesem Frequenzbereich befindet sich auch häufig die Tuningfrequenz der Lautsprecher Bassreflexsysteme. Viele akustische Instrumente weisen hierbei einen sehr tiefen Grundton auf. Die leere E-Saite ist der tiefste Grundton einer Gitarre oder einer Posaune und liegt bei rund 82 Hz. Bei einem Cello liegt der tiefste Grundton bei 65 Hz.

    100 bis 150 HZ: Oberbass

    Die Sprachgrundfrequenz von der männlichen Stimme befindet sich in diesem Bereich. Auch die tiefsten Grundtöne von Tenor- und Altsaxophon befinden sich hier.

    150 bis 400 Hz: Unterer Mitten- und Grundtonbereich

    Zusammen mit dem Oberbass ist es für die Fülle des Klangbildes und die empfundene Wärme in hohem Maße entscheidend. Der untere Grundton der Violine (200 Hz) und die weibliche Sprachgrundfrequenz gibt es in diesem Bereich.

    400 bis 1.000 Hz: Mittlere Mitten

    Das deutsche Telefon-Freizeichen befindet sich bei rund 425 Hz und auch der Grundtonumfang vieler akustischer Instrumente befindet sich hier. Werden die mittleren und oberen Mitten überbetont, dann suggeriert dies einen vorwärts gerichteten und direkten Klangeindruck.

    1.000 bis 2.000 Hz: Obere Mitten

    In diesem Frequenzbereich endet der Grundtonumfang von verschiedenen Instrumenten, wie zum Beispiel von der Geige oder von der Trompete. Werden die oberen Mitten und die unteren Höhen überbetont, dann provoziert dies ein helles, präsentes und näselndes Klangbild.

    2.000 bis 3.500 Hz: Untere Höhen

    Von 2.000 bis 5.000 Hz befindet sich der Bereich von der größten Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs. In diesem Bereich werden auch vorhandene Schwachstellen einer HiFi-Kette sehr schnell bemerkt. Zusätzlich ist dieser Bereich auch äußerst wichtig für die Wiedergabe des Obertons der menschlichen Stimme. Die Obertöne bestimmen dabei die Klangfarbe der Stimme und sind äußerst wichtig, dass Menschen ein bestimmtes Instrument oder eine bestimmte Stimme genau zuordnen können.

    3.500 bis 6.000 Hz: Mittlere Höhen

    In den mittleren und den oberen Höhen kommen die Sibilanten (die Zischlaute der menschlichen Stimme) verstärkt zum Tragen. Eine überbetonte Darstellung wird hierbei als sehr unangenehm empfunden. Generell stammt aus diesen Frequenzbereichen und auch aus den unteren Höhen ein gläserner, harter und metallischer Klangeindruck und dadurch entsteht ein intransparentes und muffiges Musikbild. In den mittleren Höhen erreicht eine Piccoloflöte genau wie ein Flügel mit rund 4.200 Hz ihren höchsten Grundton.

    6.000 bis 10.000 Hz: Obere Höhen

    Hier finden sich ebenfalls Obertöne von der menschlichen Stimme und auch Orgeln können in diesem Frequenzbereich noch passende Grundtöne produzieren.

    10.000 bis 20.000 Hz: Superhochton

    Bis in den Superhochtonbereich und in die oberen Höhen reichen die nach oben immer kleiner werdenden Intervalle von vielen Instrumenten, wie zum Beispiel von der Geige, der Piccoloflöte und der Oboe. Die Wahrnehmung der feinen Luftigkeit in dem Klangbild wird im englischen Sprachraum auch als „Air“ bezeichnet und vermittelt maßgeblich die höchsten Frequenzlagen. Dies führt auch gleichzeitig dazu, dass der Hörer einen nach oben offenen und fast grenzenlos wirkenden Hochton empfindet. Entsteht ein diesbezüglicher Mangel, dann führt dieser nicht gerade selten dazu, dass der empfundene Raumeindruck und die Bühnenhöhe als ungewohnt niedrig erscheinen.

    In unserem Bluetooth-Lautsprecher Test fassen wir die Frequenzebreiche der Einfachheit halber in Höhen, Mitten, Tiefen zusammen.

    Frequenzgang

    Spricht man vom Frequenzgang eines Gerätes, dann wird meist der sogenannte Amplituden-Frequenzgang gemeint. Die Darstellung des Schalldruckes wird in dB gemessen. Zusätzlich gehört auch der Phasengang (zeitlicher Verlauf des Schalldrucks) hierzu. Idealerweise verläuft der Frequenzgang genau wie eine Linie. In der Realität kommt es aber immer wieder Zufälligkeiten, diese sollten aber so klein wie möglich und am besten schmalbandig sein. Das menschliche Ohr reagiert auf solche Überhöhungen auf jeden Fall empfindlicher als auf die Täler im Frequenzschrieb. Eine Abweichung von einem dB kann vor allem im Mittenbereich wahrgenommen werden. Im Hifibereich sind Abweichungen von maximal 3 dB die Regel.

    Impedanz

    Der Fachbegriffimpedanz steht für den Nennscheinwiderstand eines Lautsprechers. Dieser Wert ist nicht über den ganzen Frequenzbereich konstant und dies muss natürlich bei der Auslegung der Frequenzbereiche berücksichtigt werden.

    Klangfarbe

    Die Klangfarbe wird vor allem durch das Frequenzspektrum (das Verhältnis vom Grundton zu den Obertönen) bestimmt. Verschiedene Instrumente besitzen unterschiedliche Obertonspektren und diese machen das Instrument wie ein Fingerabdruck erkennbar. Der Fingerabdruck lässt die Trompete natürlich anders klingen als eine Geige. Auch das Einschwingverhalten (zeitlicher Verlauf des Spektrums) spielt eine Rolle in den ersten Sekundenbruchteilen.

    Im Hinblick auf das Hörerlebnis in der Praxis ist die Tonalität von einer HiFi Komponente natürlich maßgeblich für die Darstellung der Klangfarben verantwortlich. Ist eine Grundtonwärme nicht ausreichend vorhanden, dann werden die meisten Hörer die Musikwiedergabe als zu kalt oder zu hell empfinden. Ist der Hochton überbetont, dann wirkt eine Hi-Hat zu grell oder zu silbrig. Auf der anderen Seite können sich die Klangfarben auch bei einer gegebenen Tonalität voneinander unterscheiden. Durch viele auf den „schnellen Antritt“ oder auf die Attackphase von Tönen ausgerichtete Töne erscheinen die Klangfarben etwas dünner und schmaler. Die farbig tönenden Komponenten können die Instrumente besser differenzieren und diese wirken dadurch satter und voller. Die Klangfarbe versuchen wir in den Testberichten unseres Bluetooth-Lautsprecher Test so gut wie möglich zu beschreiben.

    Klirr

    Klirr bezeichnet die harmonische Verzerrung. Zu dem ursprünglichen Signal kommen somit noch neue Obertöne mit einem Vielfachen der Frequenz des eigentlichen Grundtons hinzu. Zum Beispiel könnten zu einem Signal von 100 Hz noch zusätzlich die verschiedenen Obertöne 200, 300 und 400 Hz als sogenannte Klirr-Verzerrung hinzutreten. Der Klirr besitzt eine viel geringere Amplitude und ist somit auch deutlich leiser als der Ausgangston. Zusätzlich fällt die Amplitude mit einer zunehmend größeren Frequenz des Klirrs in der Regel noch weiter ab.

    Das menschliche Gehör ist unterschiedlich stark empfindlich für die Klirr Verzerrungen. Deshalb werden auch im Bassbereich viel höhere Werte geduldet als im Präsenzbereich. Dort werden bereits 0,3 Prozent Klirr als störend empfunden. Die Wahrnehmung der Klirr Verzerrung hängt natürlich auch von dem musikalischen Programm ab. Obertonarme Musik, die zum Beispiel von einer Flöte stammt, ist somit am meisten gefährdet. Hier fallen die zusätzlichen Klirr-Obertöne um einiges stärker auf als bei den dichten längen. Das Verhältnis von der harmonischen Verzerrung am gesamten Signal wird durch den Klirrfaktor angegeben.

    Membran

    Die Membran von einem Schallwandler kann viele unterschiedliche Formen haben.

    Diese werden wie folgt unterschieden:

    • Konusmembranen
    • Flachmembranen
    • Kalotten

    Wird eine Fläche (Konus) wie zum Beispiel ein Blatt Papier, zu einer Art Trichter geformt, dann besitzt dieser eine sehr gute Steifigkeit.

    Bewegt man exakt wie bei einem Lautsprecher den Konus mit einer unterschiedlichen Frequenz hin und her, dann schwingt dieser bei einer bestimmten Frequenz nicht mehr auf eine gleichförmige Art, sondern bricht in der Bewegung auf. Dadurch entstehen die sogenannten Partialschwingungen. Diese Schwingungen erzeugen vollkommen unterschiedliche Schaltzentren und diese überlagern sich, löschen sich aus und verstärken sich gegenseitig. Abhilfe schafft dabei die sogenannte Nawi Membran. Diese ist kein Konus, sondern verfügt über einen hyperbolischen Membranquerschnitt. Somit ist diese Membran nicht abwickelbar und sie lässt sich auch nicht zu einem flachen Stück formen, wenn man sie aufschneidet.

    Pegel in dB

    Der Pegel (in der Einheit dB) bezeichnet das logarithmierte Verhältnis von 2 unterschiedlichen Werten. Bei den Bluetooth-Lautsprechern handelt es sich dann meistens um die sogenannten Schaltungsverhältnisse. Ein Beispiel veranschaulicht das Ganze besser: Ein Schalldruckpegelabfall von 6dB stellt eine Verdopplung bzw. eine Halbierung der vorhandenen Lautstärke nach den menschlichen Hörgewohnheiten dar.

    Resonanzfrequenz

    Die Resonanzfrequenz bezeichnet die Frequenz, bei der die Masse mit der geringsten Art von Energie in eine Eigenschwingung versetzt werden kann. Ein Lautsprecher ist somit ein schwingungsfähiges System und dieses besteht aus Federn und aus Massen:

    Die Schwingspule und die Membran sind Massen und diese sind an Federn, welche aus Zen Trier Membranen sowie Sicke bestehen, aufgehängt. Zusätzlich dazu wirken auch noch mechanische Reibungskräfte und es gibt eine elektrische Dämpfung, die aus dem Zusammenspiel von Magnetsystem, Verstärker und Schwingspule entsteht. Ab einer gewissen Frequenz lässt sich die Membran samt Spule mit einer sehr geringen Energiezufuhr bewegen. Rein optisch lässt sich dies bei einem Tieftönern aufgrund der großen Auslenkung sehr gut erkennen. Die Resonanzfrequenz ist ein spezifischer Wert und dieser ist von Chassis zu Chassis verschieden. Auf dem Impedanzschrieb kann die Resonanzfrequenz als eine mehr oder auch weniger starke Erhöhung der jeweiligen Impedanz erkannt werden.

    Subwoofer

    Je tiefer die vorhandene Frequenz, desto länger auch die Wellenlänge. Der Laufzeitunterschied zwischen dem rechten und dem linken Ohr wird mit zunehmender Wellenlänge immer kleiner und dadurch lassen sich die tiefen Frequenzen nicht einfach orten.

    Dank dieser Erkenntnis kamen die Entwickler auf eine Idee. Bei dieser wurde der Tieftonbereich von nur einem Lautsprecher, den sogenannten Subwoofer, wiedergegeben. Die Hauptlautsprecher, die das komplette musikalische Geschehen wiedergaben, brauchten dazu weder große Membranflächen noch ein großes Gehäuse. Solche Systeme werden auch in der heutigen Zeit noch als Satelliten bezeichnet. Ab rund 150 Hz kann das menschliche Ohr den Schall orten und somit liegt die übliche Trendfrequenz zwischen einem Subwoofer und seinen Satelliten bei rund 100 Hz bis maximal 200 Hz.

    Bei der Aufstellung gibt sich der Subwoofer recht unkritisch, jedoch ist seine Platzierung nicht vollkommen egal wie manche Menschen behaupten. In jedem Raum gibt es Orte, an denen die eigenen Resonanzen schlechter oder besser zur Geltung kommen. Am besten probiert man mehrere Orte aus. Der Subwoofer sollte sich auf der gleichen Ebene zwischen den einzelnen Satelliten befinden. Dies liegt nicht so sehr an der akustischen, sondern eher an der physischen Wahrnehmung von Druckwellen.

    Wie unser Bluetooth-Lautsprecher Test zeigt, verfügen nur wenige Modelle über eingebaute Subwoofer. Hier ist aber vor allem der Loewe Speaker 2 go ein Vorzeigemodel.

    Wirkungsgrad

    Der Wirkungsgrad von einem Bluetooth-Lautsprechersystem gibt genau an, welcher Teil von der zugeführten elektrischen Energie direkt aus dem Verstärker in die akustische Energie transformiert wird. Je höher dieser Grad, desto lauter ist ein Bluetooth-Lautsprecher bei einer konstanten Verstärkerleistung. Der Grad erlaubt keine direkte Einschätzung des maximal möglichen Schalldrucks. Die üblichen Wirkungsgradwerte bewegen sich in der Größenordnung von 0,15 Prozent bis zu 2,5 Prozent. Somit wird nur ein sehr geringer Teil der Energie wieder in Schall transformiert. Die restliche Energie muss über die Spule an das Magnetsystem geleitet werden und verpufft als Wärme.

    Übertragungsbereich

    Der Übertragungsbereich bezeichnet den Frequenzbereich, in dem der Schalldruckpegel von einem Bluetooth-Lautsprecher vollkommen linearer innerhalb des Toleranzbandes von 4 dB verläuft. Oberhalb von 8000 Hz und unterhalb von 100 Hz kann ein größerer Pegelabfall auftreten. Die weiteren Randbedingungen finden sich in DIN 45573.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen

    Welcher Bluetooth-Lautsprecher ist für mich der Richtige?

    Um in der Vielfalt der Angebote den besten Bluetooth-Lautsprecher zu finden, dient der Einsatzbereich als wichtigstes Entscheidungskriterium. Im Haus z.B. ist ein Modell mit Netzbetrieb optimal, während für den Außenbereich die Staub- und Wasserdichte und eine lange Akkulaufzeit entscheidende Kriterien sind. Nutzen Sie am besten einfach unsere Bluetooth-Lautsprecher Kaufberatung bzw. unseren Bluetooth-Lautsprecher Test, mit diesen Tools finden Sie schnell und einfach den richtigen Bluetooth-Lautsprecher für sich.

    Gibt es DEN besten Bluetooth-Lautsprecher?

    Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten und die Antwort ist unmittelbar abhängig von Ihren eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen. Wir versuchen aber in jeder möglichen Kategorie den besten Bluetooth-Lautsprecher zu finden.

    Funktionieren diese Lautsprecher bei allen Bluetooth-Geräten?

    Ja! Bluetooth ist weltweit Standardisiert. Jedes Gerät das über diese Technologie verfügt, kann dementsprechend auch mit den Lautsprechern verbunden werden. Natürlich sollte das Gerät auch Sound-Dateien wiedergeben können. Unterstütz das Gerät nur einen älteren Bluetooth-Standard, kann es passieren, das einige Features der Bluetooth-Lautsprecher nicht nutzbar sind.

    Klingt auch ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher besser als der Lautsprecher des Smartphones?

    Ja, auch kleine Bluetooth-Lautsprecher bieten zum Teil schon eine beachtliche Klangqualität.

    Gibt es spezielle Vor- bzw. Nachteile gegenüber herkömmlichen Lautsprechern?

    Vorteile:

    • Die vielen Vorteile eines Bluetooth-Lautsprechers liegen auf der Hand. Zum einen sei die große Flexibilität genannt, die die drahtlose Bluetooth-Technologie mit sich bringt. Die Übertragung ist mit den neuen Standards nahezu störungsfrei und auf freier Fläche bis zu 100m möglich. Das macht die kleinen Lautsprecher perfekt für unterwegs, Partys, den Garten oder den Strand.
    • Ein weiterer Vorteil ist die weite Verbreitung des Bluetooth-Standards. Nahezu jedes moderne Gerät, sei es ein Smartphone, Computer, Mac oder ein Tablet, sie alle können dank Bluetooth einen Bluetooth-Lautsprecher mit Musik versorgen. So ist der Lautsprecher nicht an ein Gerät gebunden. Durch das leichte Pairing per Bluetooth ist eine Verbindung in wenigen Augenblicken hergestellt und einsatzbereit. Auch ältere Geräte, die nicht über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen, können ohne großen Zeit und Kostenaufwand mit einem USB-Bluetooth-Dongle nachgerüstet werden. Welche Pairing- und Anschlussmöglichkeiten ein Bluetooth-Lautsprecher bietet erfahren Sie auch in den jeweiligen Testberichten im Bluetooth-Lautsprecher Test.
    • Ein weiterer Vorteil ist das Bluetooth-Lautsprecher aktuell ständig weiterentwickelt werden. Die neusten Vertreter im Getränkedosen-Format machen Stereoanlagen echte Konkurrenz und in vielen Fällen die Stereoanlage selbst obsolet.

    Nachteile:

    • Die Nachteile eines Bluetooth-Lautsprechers sind im großen und ganzen eigentlich nur den Limitationen des Bluetooth-Standards selbst geschuldet. Das heißt Konkret, sind Störelemente wie zum Beispiel massive Wände zwischen Sender und Empfänger oder andere elektrische Geräte wie Mikrowellen eingeschaltet kann es zu Signalstörungen und Abrissen kommen. Dies beeinträchtig natürlich auch die Tonqualität und es kann zu Rauschen oder knistern kommen.
    • Ein weiterer Nachteil ist der, vergleichsweise hohe Energiebedarf, für die Bluetooth-Verbindung selbst. Die Verbindung kann, vor allem bei älteren Bluetooth-Versionen, den Akku eines Smartphones relativ schnell aufbrauchen. Hier sollte man immer darauf achten, dass das Handy möglichst voll geladen ist, wenn man mit dem Bluetooth-Lautsprecher unterwegs ist oder aber man investiert in eine Powerbank um im Fall der Fälle, das Smartphone auch unterwegs laden zu können.
    • Ein Nachteil ist auch die sehr unterschiedliche Qualität der Bluetooth-Lautsprecher. Hier gibt es nicht nur eine riesige Auswahl für jedes Budget, sondern auch in Hinsicht auf die Qualität des Sounds gewaltige Unterscheide. Sogar relativ teure Bluetooth-Lautsprecher klingen unter Umständen einfach nicht so gut wie man es erwartet – hier sollten Sie sich auf unseren Bluetooth-Lautsprecher Test und unsere Testberichte verlassen.

    Gibt es Vor- bzw. Nachteile im Vergleich zu einer Dockingstation?

    Beim Vergleich einer Dockingstation und von einem Bluetooth-Lautsprecher, ist der Bluetooth-Lautsprecher vor allem durch seine Flexibilität und seine universelle Einsatzfähigkeit, im Vorteil – sind sie doch auf Portabilität ausgelegt. Eine Dockingstation ist eher etwas für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden, wenn man auf eine herkömmliche Stereoanlage verzichten möchte. Sie sind meist recht groß und schwer, bieten aber dafür in der Regel auch guten bis sehr guten Sound. Dies kann aber auch ein guter Bluetooth-Lautsprecher leisten, die Soundqualität ist – je nach Budget – mindestens genauso gut, oder gar besser, im Vergleich zu größeren Dockingstations.
    Dockingstations sind außerdem meist auf den Gebrauch mit einem bestimmten Gerät konzipiert, um andere Geräte an zu schließen, benötigt man unter Umständen Adapter oder div. Kabel. Auch hier bietet die Bluetooth-Variante mehr Vorteile. So kann jedes beliebige Gerät das über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügt, problemlos mit den Lautsprecher gekoppelt werden.

    Was ist eigentlich Bluetooth?

    Bei der Bluetooth-Technologie handelt es sich um eine Möglichkeit der Funkübertragung. Sie wurde durch die Bluetooth Special Interest Group in den 1990er Jahren entwickelt und macht die Datenübertragung zwischen mehreren Geräten über kurze Entfernungen hinweg via Funksignal möglich. Dieses Signal wird als Wireless Personal Area Network (WPAN) bezeichnet. Anders als beim WLAN funktioniert Bluetooth nur bei kurzen Distanzen zwischen Geräten. Dank der geringen Abstände ist die Störanfälligkeit durch Dritte ist stark vermindert und es wird weniger Energie benötigt. Akkus portabler Geräte wie z.B. Bluetooth-Lautsprecher und Bluetooth-Kopfhörer mit Bluetooth 4.0 (akuteller Standard) halten z.B. viel länger als bei Vewendung der WLAN- oder Airplay-Technologie.

    • Bluetooth-Version 1.0
      Die Version 1.0 wurde 1999 veröffentlicht und ermöglichte Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 732,6 kbit/s.
    • Bluetooth-Version 1.1
      Version 1.1 wurde im Februar 2001 veröffentlicht. An der Geschwindigkeit hat sich in dieser Version nichts geändert. Es wurde ein Indikator für die Signalstärke hinzugefügt.
    • Bluetooth-Version 1.2
      Die Version 1.2 wurde im November 2003 veröffentlicht. Mit dieser Version stieg die Datenübertragungsgeschwindigkeit auf 1 Mbit/s an. Gleichzeitig wurde die Störanfälligkeit verringert.
    • Bluetooth-Version 2.0
      Mit der Version 2.0 wurde die mögliche Datenübertragungsgeschwindigkeit auf 2,1 Mbit/s erhöht. Sie wurde im November 2004 veröffentlicht.
    • Bluetooth-Version 3.0
      Die im April 2009 erschienene Version 3.0 war ein großer Schritt, die theoretische Datenübertragungsgeschwindigkeit wurde auf 24 Mbit/s erhöht.
    • Bluetooth-Version 4.0
      Dies ist die aktuellste Version und war ein weiterer großer Schritt hin zu mehr Alltagstauglichkeit von Bluetooth. So wurde der Stromverbrauch reduziert und es ist mit dieser Version möglich, Verbindungen über eine Entfernung von bis zu 100 Metern aufrecht zu erhalten.

    Welche Anschlüsse finden sich oft an Bluetooth-Lautsprechern?

    • Der 3,5mm Klinken-Anschluss (Aux-Anschluss)
      Der Anschluss wird zum anschließen eines Audiokabels verwendet um den Bluetooth-Lautsprecher über das Kabel (statt über Bluetooth) mit Musik zu bespielen oder aber um Kopfhörer daran anzuschließen.
    • Ein oder mehrere (Micro-)USB-Anschlüsse
      Der USB-Anschluss ist bei vielen Bluetooth-Lautsprecher multifunktional. Zum einen werden bei sehr vielen Geräten die Akkus über diesen Anschluss geladen und zum anderen kann auch über diesen Anschluss der Lautsprecher direkt mit Musik bespielt werden (statt über Bluetooth). Bei einigen Geräten wie z.B. der JBL Charge Produktreihe, können über diesen Anschluss aber auch andere Geräte wie z.B. Smartphones über den Akkus des Lautsprechers unterwegs geladen werden.

    • Ein DC-Anschluss
      Der DC-Anschluss ist der Standard-Anschluss zum Laden des Akkus bzw. den Netzbetrieb. Dieser Anschluss wird aus Platzgründen aber meist nur bei großen Bluetooth-Lautsprechern für den Heimbereich verbaut, stattdessen wird sehr häufig ein Micro-USB-Anschluss als Ladeanschluss verwendet.
    • Ein (Micro-)SD-Kartensteckplatz
      Der Micro-SD Steckplatz ist an einigen Bluetooth-Lautsprechern zu finden. Sofern vorhanden, kann über diesen das Gerät ebenfalls mit Musik bespielt werden.

    Wie werden Bluetooth-Lautsprecher mit Strom versorgt?

    Wie unser Bluetooth-Lautsprecher Test und die Testberichte zeigen, sind eigentlich alle mit fest verbauten Akkus ausgestattet. Alternativ gibt es einige Modelle für den Einsatz zuhause, welche über einen konventionellen Stromanschluss verfügen.

    Wie verbindet man Smartphones, Tablets oder anderere Geräte mit dem Bluetooth-Lautsprecher?

    Um Gerät wie ein Smartphone oder den Tablet Computer mit den Lautsprechern zu verbinden, ist keinerlei technisches Verständnis notwendig. Achten Sie lediglich darauf das die Bluetooth-Funktion am Gerät eingeschalten ist. Moderne Bluetooth-Fähige Geräte wie Smartphones, verfügen über einen automatischen Suchmodus, sodass nur der Gerätecode eingegeben und die Koppelung der Systeme bestätigt werden muss. Kommt es zu Problemen mit der Verbindung, hilft die Kontaktaufnahme mit dem Hersteller oder dem versierten Kundendienst. Die Kopplung via NFC ist noch einfacher, es genügt die zu verbindenden Geräte dicht aneinander zu halten um eine Verbindung herzustellen.

    Kann ich auch meinen Computer oder Laptops mit einem Bluetooth-Lautsprecher verbinden?

    Generell lassen sich moderne PC-Computer problemlos mit Bluetooth-Lautsprechern verbinden. Damit man nach dem Kauf der Lautsprecher nicht vor einem Problem steht, sollte man am Computer nach einer Kompatibilität mit Bluetooth suchen. Auch die Nachrüstung eines Dongles ist kostengünstig möglich, wodurch auch ältere Rechner mit Bluetooth-Lautsprechern gekoppelt werden können.

    Kann man auch Apple Macbooks und Macs mit einem Bluetooth-Lautsprecher verbinden?

    Ja. Alle Apple-Computer verfügen über eingebaute Bluetooh-Schnittstellen.

    Sollte man Airplay- oder WLAN-Lautsprecher einem Lautsprecher mit Bluetooth vorziehen?

    Sofern Sie den Lautsprecher nur Zuhause in der Nähe einer Stromquelle bzw. in der Nähe eines Computers benutzen möchten und Sie gesteigerten Wert auf bestmögliche Audio-Qualität legen, sind WLAN- und Airplay-Lautsprecher wohl die bessere Wahl.

    Sollte ich auf die oft beworbene Watt-Leistung achten?

    Unserer Meinung nach sollte dieser Wert aber kein ausschlaggebendes Argument bei der Kaufentscheidung sein. Es besteht der weit verbreitete Irrglaube das mehr Watt auch gleich mehr Lautstärke und Klangqualität gleichzusetzen sind – dem ist nicht so!

    Welches Zubehör ist für Bluetooth-Lautsprecher sinnvoll?

    Beim Kauf eines Bluetooth-Lautsprechers ist eigentlich alles dabei was zum Betrieb benötigt wird. Dazu gehört meist ein 3,5mm Klinken-Kabel, natürlich ein USB-Kabel zum Laden und die Betriebsanleitung. Wir empfehlen eine günstige Transporttasche anzuschaffen (sofern Sie mit dem Lautsprecher viel unterwegs sind und im Lieferumfang keine enthalten ist) und in eine Powerbank zum laden des Smartphones und/oder des Bluetooth-Lautsprechers zu investieren, damit Ihren Geräten unterwegs nicht der Saft ausgeht.

    Was der Social Mode?

    Der Social Mode ist eine praktische Funktion die leider nicht alle Lautsprecher unterstützen. Bei dieser Funktion ist es möglich, das gleichzeitig mehrere Smartphones oder andere „Musikquellen“ mit dem Bluetooth-Lautsprecher gekoppelt werden können und nacheinander, ohne Unterbrechnungen genutzt werden können. So kann man z.B. fließend zwischen verschiedenen Playlist von verschiedenen Personen switchen. Welche Geräte diese Funktion unterstützen, erfahren Sie natürlich im Bluetooth-Lautsprecher Test.

    Was ist mit dem Begriff Stereo-Pairing gemeint?

    Das Stereo-Pairing ist eine Funktion mit der sich zwei Bluetooth-Lautsprecher miteinander koppeln lassen um sie gleichzeitig über einen Sender mit Musik zu bespielen. So erreicht man einen echten Stereo-Effekt, da man ja auch zwei Lautsprecher nutzt und stärkeren, lauteren Sound. Welche Geräte diese Funktion unterstützen, erfahren Sie natürlich im Bluetooth-Lautsprecher Test

    Was ist mit der Abkürzung A2DP gemeint?

    Die Abkürzung A2DP steht für „Advanced Audio Distribution Profile“ und macht das Senden von Stereo-Audio-Signalen via Bluetooth erst möglich. Sender und Empfänger müssen allerdings kompatibel sein um das Signal verstehen zu können.
    A2DP wird schon sei Apple iOS 3 und Android 1.5 als Standard verwendet. Ein Nachteil dieses Standards ist das die Übertragung verlustbehaftet komprimiert wird und somit die Klangqualität beeinträchtig werden kann – in der Realität liegen diese Verluste aber im nicht hörbaren Bereich. Alle im Bluetooth-Lautsprecher Test geprüften Geräte verfügten über diesen Standard.

    Was ist mit der Abkürzung NFC gemeint?

    NFC (Near Fiel Communication) ist ein relativ neuer Standard, der die noch einfachere, drahtlose Verbindung zweier Bluetooth-Geräte möglich macht. So reicht es zwei Geräte mit diesem Standrad kurz, dicht aneinander zu halten um diese zu Koppeln und nutzen zu können. Im Bluetooth-Lautsprecher Test weisen wir natürlich darauf hin, ob ein Gerät diesen Standard unterstützt.

    Bluetooth-Lautsprecher mit NFC Anzeigen »

    So testen wir die Bluetooth-Lautsprecher

    Um unseren Bluetooth-Lautsprecher Test für Sie transparenter zu gestalten, erklären wir Ihnen im Folgenden, auf welche Punkte wir in unserem Bluetooth-Lautsprecher Test besonders eingegangen sind und wie sich unsere kompakten Testberichte zusammensetzen.

  • Qualitätseindruck & Verabeitung des Bluetooth-Lautsprechers

    Bei diesem Punkt haben wir die Verarbeitung und den allgemeinen haptischen und optischen Qualitätseindruck der verwendeten Materialien des Lautsprechers genau unter die Lupe genommen. Deutliche, sichtbare oder hörbare Mängel bei der Verarbeitung, etwa ein klappern oder eine sich schnell lösende Beschriftung oder Knöpfe führen hier zu einem Punktabzug. Sofern es hier besonderheiten gibt, gehen wir natürlich darauf ein.

  • Handhabung des Bluetooth-Lautsprechers

    Hier sind wir unter anderem genau darauf eingegangen, wie einfach sich der Bluetooth-Lautsprecher bedienen lässt, sich mit verschiedenen anderen Geräten koppeln lässt, wie weit die Bluetooth-Verbindung reicht und der Akku so lange hält wie es der Hersteller verspricht.

  • Funktionen des Bluetooth-Lautsprechers

    Hier gehen wir auf alle Features und Funktionen ein und prüfen diese auf deren reibungslose Funktion. So prüfen wir ggf. alle verfügbaren Anschlüsse und ob z.B. auch das Stereo-Pairing funktioniert.

  • Klangqualität des Bluetooth-Lautsprechers

    Die Klangqualität ist bei einem Lautsprecher natürlich eines der entscheidensten Kaufkriterien. Unsere 2 Tester besitzen durch langjährige, z.T. professionelle, DJ-Erfahrung, ein geschultes Gehör und bewerten für unsere Testberichte, die Klangqualtität so detailiert aber auch verständlich wie möglich – natürlich nach festen Kriterien. An diesem Punkt muss man offen sagen, das das Klangempfinden immer subjektiv ist und jede Person Klang verschieden bewertet.

  • In unsere Bluetooth-Lautsprecher Testberichte fließen außerdem die Bewertungen anderer Fachmagazine, die Bewertungen von Nutzern sowie die Bewertungen von Instituten wie der Stiftung Warentest mit ein. So möchten wir gewährleisten, das Sie durch unsere Testberichte, ein möglichst umfassendes Bild erhalten, welches Ihnen die Kaufentscheidung erleichtert.

    Wir hoffen, das es Ihnen durch unseren Bluetooth-Lautsprecher Test 2016 / 2017 möglich war den besten Bluetooth-Lautsprecher für sich zu finden und Sie bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen konnten.

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