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Der Marshall Kilburn im Test

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Der Kilburn von Marshall ist der erste Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Akku aus der Traditionsreichen Verstärker-Schmiede. Marshall verspricht eine ideale Mischung aus sehr guter Sound-Qualiät und hoher Flexibilität. Ob diese Versprechen gehalten werden können und auch dieser kleine Laustprecher an die hohe Qualität der anderen Mashall-Produkte anknüpft erfahren Sie in unserem ausführlichen Test des Marshall Killburn.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Sehr sauberer KlangPreis
10-20 Stunden AkkuGewicht
Hochwertige Verarbeitung


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Verarbeitung & Qualitätseindruck

Die Verarbeitung bei des Kilburn ist absolut makellos, in unserem Test fanden wir keinerlei Makel oder sonstige Schwächen.

Die verwendeten Materialien sind durchweg hochwertig. Hier ist nichts aus Plastik, alles aus Metall und (Kunst)Leder – selbst die Drehknöpfe und der Kippschalter sind aus Metall. Die Drehregler sind für Volumen, Bass und Treble, sie lassen sich absichtlich etwas schwergängig drehen – so dass sie nicht einfach ausversehen verstellt werden können.

Die Abdeckung an der Front ist, wie bei Marshall Verstärkern üblich, mit einem sehr robusten Stoff bespannt auf dem das Logo aufgebracht ist. Sogar die Rückseite macht einen hochwertigen Eindruck und zeugt ebenfalls von bester Verarbeitung bis ins letzte Detail. Insgesamt gibt es also bei diesem Punkt in unserem Test absolut nichts zu beanstanden.

Die Verpackung bietet folgenden Inhalt:

  • Marshall Kilburn
  • Stromkabel
  • Anleitung

Die Features

Die haupsächlichen TOP-Features des Marshall Kilburn sind sicherlich die Klasse-D-Verstärker mit 2 x 5 W + 1 x 15 W, das Bassreflex-System und der 4″ Woofer.

Weiteres Highlight sind die Drehknöpfe zur individuellen Einstellung von Bass und Trebble – dies hat so gut wie kein anderer Lautsprecher im Bluetooth-Lautsprecher Test, mit an Board.

Auch die vom Hersteller versprochene Akkulaufzeit von 20 Stunden ist natürlich eine Ansage. Ob diese Angabe belastbar ist, haben wir natürlich getestet, dazu aber im nächsten Abschnitt mehr. Sollte der Saft mal ausgehen kann man den Kilburn auch über das mitgelieferte Stromkabel mit Energie versorgen – eine Steckdose ist dafür natürlich Vorraussetzung.

Der Fokus lieg bei den Bluetooth-Lautsprechern von Marshall ganz klar auf gutem Sound. Eine Freisprecheinrichtung oder sonstige Multimedia-Features sucht man bei allen Geräten vergebens.

Über die Funktionstasten und Drehknöpfe auf der Oberseite steuert man folgende Vorgänge:

  • On- / Off-Schalter: Ein- und Ausschalten
  • Drehknopf Volume Taste: Lautstärke einstellen
  • Drehknopf Bass: Bass/Tiefen einstellen
  • Drehknopf Trebble: Höhen einstellen
  • Source: Quelle auswählen
  • Pair: Paring starten

Die Handhabung

Die Handhabung des Kilburn war im Test sehr einfach und es gab keinerlei Probleme beim Betrieb oder Pairing.

Laut Marshall soll er außerdem mit einem groß dimensionierten Akku ausgestattet worden seint, der Hersteller verspricht 20 Stunden, bei halber Lautstärke. Wir haben das natürlich getestet und sind sehr zufrieden. Bei voller Lautstärke haben wir die 10 Stunden Marke überschritten. Auf halber Lautstärke kamen wir sehr nah an den Herstellerwert ran, etwas über 19 Stunden schaffte er in unserem Test.

Eine Verbindung zu dem Gerät kann entweder per Line-In Kabel oder aber über die integrierte Bluetooth-Technologie aufgebaut werden. Dies funktionierte in unserem Test jedes Mal in Sekundenschnelle.

Die Klangqualität

Der Klang lässt sich über die Knöpfe an der Oberseite an den individuellen Geschmack anpassen.

Die Klangqualität ist nahezu perfekt für einen Lautsprecher dieser Größe – einfach einwandfrei. Der Bass ist super, sehr satt und Präzise ohne alles zu überdecken. Hier leisten die Klasse-D-Verstärker mit 2 x 5 W + 1 x 15 W, das Bassreflex-System und der 4″ Woofer ganze Arbeit.

Auch die Höhen, Mitten sind absolut klar, differenzierbar und detailreich. Das schönste aber ist, auch auf voller Lautstärke, gibt es keine Verzerrungen, kein Brummen oder Rauschen. Von Vorteil sind hier auch die Bass- und Treble-Drehknöpfe, mit ihnen lässt sich noch individuell nachregeln und der Klang auf die eigenen Ansprüche einstellen.

Soundcheck von clavinetjunkie – youtube.com

Höhen: Sehr gut
Mitten: Sehr gut
Tiefen: Sehr gut

Der Marshall Kilburn im Test: Das Fazit

Mögliche Alternativen zum Kilburn

Der Marshall Kilburn im Preisvergleich